| Begründung: |
Mit eigenen Tools, wie z.B. dem
„door-engineering“, und mit ausgewählten
projektspezifischen Partnerbüros können
wir eine Vielzahl von Abhängigkeiten auflösen
und die Leistungsabgrenzungen eindeutig definieren,
um so Planung und Realisierung zielorientiert zu beeinflussen. |
| Erkenntnis: |
Sicherheitsmaßnahmen in
Gebäuden müssen ausgewogen und angemessen
sein. Grundstein dafür ist eine Bedrohungs-,
Schwachstellen- und Risikoanalyse. Darauf aufbauend
wird ein integrales Sicherheits- oder Schutzkonzept
erstellt, was nichts anderes heißt, als alle
baulichen (mechanischen), technischen und organisatorischen
Maßnahmen sinnvoll in Einklang zu bringen (zu
harmonisieren). |